Etwas tun – für sich
und andere

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Über uns

Das Team der Freiwilligenbörse

Veronika Schulz
Verantwortliche für das Belegwesen und Projektassistentin

Andreas Oppelt
Projektverantwortlich für das Angebot Historie der Erweiterten Bahnhofsvorstadt

 

Weitere ehrenamtliche Helfer:
Gerd Wehling, Torsten Mayer sowie rund 190 fleißige Akteure in unseren Projekten

Und im Stadtteiltreff „Schiller 3“:
Ingeborg Ruthenbeck, Helga Engler, Brunhilde Töppner, Gerd Wehling, Heidrun Volkmer, Petra Süptitz

Außerdem erledigen sich leider auch die vielen Verwaltungsangelegenheiten nicht von selbst. Auch hier sind unermüdlich fleißige Helfer am Werk.

 

Historie der Freiwilligenbörse

1999
Die Freiwilligenbörse Freiberg (FWB) wird unter dem Dach des Lichtpunkt e.V. Freiberg gegründet. Projektentwicklerin und Leiterin ist Kirsten Hutte.

2000
Dank einer Arbeits-Beschaffungs-Maßnahme (ABM) kann eine befristete Stelle geschaffen werden. Die Freiwilligenbörse wird Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (BAGFA).

2001
Veronika Schulz kommt hinzu. Die ABM wird auf zwei Personen erweitert. Eine Außenstelle wird im Flöhaer Rathaus eröffnet. Der Lichtpunkt e. V. und mit ihm die Freiwilligenbörse beziehen neue Räumlichkeiten. Sitz ist fortan die Paul-Müller-Straße 78. Im Internationalen Jahr der Freiwilligen sind wir Tage zum Bergstadtfest auf dem Obermarkt vertreten. Höhepunkt ist eine Luftballonaktion mit dem Aufruf zum eigenen Engagement

2002
Die Flut sowie die Nichtverlängerung der ABM setzt der Flöhaer Außenstelle ein Ende.

2003
Das erste Fest der Kulturen findet statt – wir sind dabei.

2004
Der Stadtteiltreff „Schiller 3“ eröffnet unter unserer Leitung. Das erste Stadtteilfest in der Bahnhofsvorstadt wird gemeinsam mit zahlreichen Akteuren organisiert – ein voller Erfolg. Dank LOS-Förderung bieten wir Weiterbildungen für gemeinnützige Einrichtungen zum Thema die Versicherung im Ehrenamt an sowie ein dreitägiges Seminar zum Thema Fundraising.

2005
Die Freiwilligenbörse erhält das Qualitätssiegel der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen BAGFA.

2006
Der Bürgerpreis von Freiberg wird an Kirsten Hutte vergeben. Das Schüler-Ehrenamtsprojekt Szenenwechsel – Engagement ist cool beginnt, zunächst an der Mittelschule „Clara Zetkin“ unter Koordination von Sylva Neese. Wir starten mit Projekttagen, später wird eine AG daraus.
Der 1. Freiberger Freiwilligentag findet statt.

2007
Szenenwechsel – Engagement ist cool wird ausgedehnt auf die Mittelschule „Clemens Winkler“. Kirsten Hutte wird Botschafterin der Wärme, berufen durch das Verbundnetz der Wärme. Die 5000 € Botschaftergeld fließen in die Arbeit der Freiwilligenbörse – freie Mittel, wie wir sie zuvor niemals hatten.
Der 2. Freiberger Freiwilligentag findet unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Dr. Uta Rensch statt. Die erste Ausgabe des Stadtteilmagazins „Der Vorstädter“ erscheint. Herausgeber sind die Quontum Projektmanagement GbR und die Freiwilligenbörse.

2008
Erstmals bekommen wir von der Stadtverwaltung Freiberg eine institutionelle Förderung in Höhe von 2000 €. Das LOS-Projekt Lesefreude wird durchgeführt. Im Rahmen eines Bunten BAVO-Ehrenamtstags werden die ersten FREIWILLIS vergeben – für engagierte Bürger aus der Bahnhofsvorstadt, gewählt von den Bürgern.

2009
Das zweijährige Projekt Junge Alte machen mobil beginnt. Es richtet sich an Menschen, die am Übergang in die Rente stehen und nach neuen Herausforderungen suchen. Für das Projekt erhalten wir in Köln einen der Preise der Stiftung Pro Alter „Das hilfreiche Alter hilfreicher machen“.
Die städtische Förderung steigt auf 3000 €.
Christiane Zscharnack kommt in unser Team, die Angebote Freiberger Besuchsdienst sowie Freiberger Lesepaten nehmen unter ihrer Leitung ihre Arbeit auf. Mit der Bibliothek Freiberg entsteht das Gemeinschaftsangebot Ehrenamtliche Bücherboten.
Der 3. Freiwilligentag wird durchgeführt.
Erstmals wird ein Angebotskatalog mit ehrenamtlichen Engagementmöglichkeiten als Broschüre herausgegeben.
Die FWB übernimmt die Stadtkoordination des Filmfestivals der Aktion Mensch.
Unser zehnjähriges Bestehen feiern wir mit Wegbegleitern in der Aula der Mittelschule „Clara Zetkin“. Gleichzeitig wird die Wanderausstellung Ins rechte Licht gerückt, entstanden unter LOS-Projektleiterin Manja Hähnel, der Öffentlichkeit präsentiert. Die erste Freizeitmesse 50 findet im Freiberger Tivoli statt. Wir nehmen fortan mit einem eigenen Stand daran teil.

2010
Das Kooperationsprojekt Sprachtutoren-Programm wird gemeinsam mit der Studierendeninitiative Arbeitskreis Ausländischer Studierender an der TU Bergakademie Freiberg entwickelt und begonnen.
Der erste Internetauftritt der Freiwilligenbörse entsteht.
Frauenengagement unter der Projektleiterin Veronika Schulz sowie Freiberg weiblich werden mit Stärken-vor-Ort-Förderung durchgeführt. Zum ersten Mal stehen wir mit der vermittelBAR auf dem Untermarkt.
Unser Angebot FiF – Freiwillig in Freiberg, ausgerichtet auf die Förderung kurzfristigen Engagements, wird, mit Matthias Pöhland als Leiter, gestartet.
Andreas Oppelt kommt zu uns. Sein Thema für die nächsten Jahre ist die Historie der erweiterten Bahnhofsvorstadt.

2011
Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Ausländische Studierende an der TU Bergakademie Freiberg beginnt das zweite Kooperationsprojekt – das Sprachpatenprogramm.
Die FWB übernimmt erneut die Stadtkoordination des Filmfestivals der Aktion Mensch. Zur Interkulturellen Woche findet das erste Internationale Märchenlesen statt, ein neues Angebot in der Zusammenarbeit mit dem AKAS. Ausländische Studierende und Doktoranden lasen Sindbads Reisen in mehreren Sprachen vor staunenden Kindern. Erstmals nehmen wir an der Nacht der Wissenschaft teil.

2012
Der Arbeitskreis Ausländische Studierende an der TU Bergakademie Freiberg erhält für unser Kooperationsprogramm Sprachtutoren den Preis des Deutschen Studentenwerkes. Wir bekommen für die Gesamtinitiative Sprache ist Brücke einen der Innovationspreise der BAGFA.
Zur Nacht der Wissenschaft und Forschung der TU Bergakademie Freiberg findet über drei Stunden ein zweites Internationales Märchenlesen statt.

2013
Das Sprachtandem-Programm wird in Kooperation mit dem Internationalen Universitätszentrum der TU Bergakademie begonnen, die Initiative Sprache ist Brücke erhält in Bonn einen der beiden Preise des Auswärtigen Amtes für exzellente Betreuung ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen.
Eine Zusammenarbeit mit der Volkshochschule beginnt. Die erste Veranstaltung für Interessierte findet anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamtes statt.

2014
Die Initiative Sprache ist Brücke wird vom Stifterverband der deutschen Wissenschaft mit der Deutschen Hochschulperle des Monats Januar geehrt.
Der Stadtteiltreff „Schiller 3“ wird 10 Jahre alt.

Die Freiwilligenbörse wird 15 Jahre alt. Leider sind die Förderungen für das Sprachtandemprogramm und das Programm  FiF – Freiwillig in Freiberg nicht erneuert worden bzw. ausgelaufen, was bedeutet, dass fast alle Arbeit ehrenamtlich durchgeführt wird, was eine große Belastung darstellt.

Unser Verein

Die Freiwilligenbörse gründete sich ganz bewusst unter dem Dach des Lichtpunkt e. V. Es sollte ein Träger sein, der lokal agiert, mit dem intern und extern eine gute Vernetzungsarbeit möglich ist und der sich auf das „Experiment“ Freiwilligenbörse einlässt. Der Verein wurde am 8. Dezember 1997 gegründet und ist Träger unterschiedlichster sozialer und kultureller Angebote. Seine Arbeit richtet sich an alle Bevölkerungsschichten. Derzeit gibt wird im Lichtpunkt e. V. auf den zwei Bereichen Wohngebietsarbeit und Freiwilligen-Engagement (Freiwilligenbörse) gearbeitet. Innerhalb des Vereins unterstützen sich die Angebote gegenseitig, vor allem bei der Bewältigung allgemeiner notwendiger Verwaltungsarbeit. Sämtliche Aktuere können die vorhandene Infrastruktur gleichermaßen nutzen. Das kollegiale Miteinander stärkt und stützt uns alle. Es ermöglicht uns, trotz der oft ungünstigen Rahmenbedingungen, vor allem der schwierigen Finanzausstattung, eine gute dauerhafte Arbeit zu leisten.

Derzeit hat der Lichtpunkt e.V. 20 Mitglieder. Auch Sie können Mitglied werden. Nachfolgend finden Sie unsere Satzung und den Aufnahmeantrag. Über die Aufnahme entscheidet er Vorstand.  Der Mitgliedsbeitrag beträgt 40 Euro pro Jahr, reduziert für Geringverdiener 12 Euro pro Jahr.

Satzung des Lichtpunkt ab 22.4.09

Mitgliedsantrag


 
Impressum Login
Freiwilligenbörse Freiberg
bei Lichtpunkt e.V. * Paul-Müller-Straße 78 * 09599 Freiberg
Telefon: 03731-765987 * Telefax: 03731-699548 * E-Mail: freiboerse@web.de